Haus Gottesdank gemeinnützige GmbH
Senioreneinrichtung


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Pflegekosten

Leistungsentgelte

Die Entgelte werden ausschließlich in Verhandlungen zwischen den öffentlichen Leistungsträgern (Pflegekassen, Sozialhilfeträgern) und dem Träger der Einrichtung festgelegt. Das Ergebnis dieser Verhandlungen, die Vergütungsvereinbarung, kann jederzeit eingesehen werden. Die Preisbestandteile sind:

  • Entgelt für allgemeine Pflegeleistungen (inkl. soziale Betreuung)
  • Entgelt für Unterkunft (inkl. hauswirtschaftlicher Leistungen)
  • Entgelt für Verpflegung (inkl. hauswirtschaftlicher Leistungen)
  • Entgelt für Ausbildungsumlage
  • Entgelt für Investitionsaufwendunge

 

Ab 01.01.2019 ergibt sich aufgrund der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade folgende Preisliste:

 

Tabelle zum Download als PDF

 

In den 2 Doppelzimmern unserer Einrichtung liegt der Investitionskostensatz bei 14,58 €.
Zum 01.01., 01.05.2017 bzw. 01.01.2019 wird sich der Investitionskostensatz voraussichtlich rückwirkend ändern. Sobald uns der entsprechende Bescheid des LVR (Landschaftsverband Rheinland) vorliegt, werden wir Sie informieren.

Die Zuschüsse der Pflegekasse betragen seit dem 01.01.2017:

  • 125,00 €, Pflegegrad 1
  • 770,00 €, Pflegegrad 2
  • 1262,00 €, Pflegegrad 3
  • 1775,00 €, Pflegegrad 4
  • 2005,00 €, Pflegegrad 5

 

Somit entspricht der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (ohne Ausbildungsumlage) 878,10 € pro Monat. Die monatlichen Kosten ergeben sich aus den o.g. Tagessätzen multipliziert mit 30,42 Tagen.

 

Entgelterhöhungen

 

Natürlich sind auch bei uns Preiserhöhungen nicht ausgeschlossen. Dies kann der Fall sein, wenn Ihr individueller Betreuungs- und Pflegebedarf so zunimmt, dass die Pflegekasse für Sie eine höhere Pflegestufe feststellt und wir Sie rechtzeitig über diese Veränderung informiert haben.

 

Dann gibt es selbstverständlich auch die „normale“ Preiserhöhung. Die Entgelte werden immer für einen bestimmten Zeitraum zwischen dem Träger der Einrichtung, den Pflegekassen und den Sozialhilfeträgern vereinbart. Nach Ablauf dieses Zeitraums können die Sätze neu verhandelt werden, wenn Einkaufspreise oder Personalkosten nachweislich gestiegen sind oder eine Steigerung absehbar ist. Diese Erhöhung muss Ihnen vier Wochen vorher angekündigt werden.

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